News


Kaum in unserem Team und schon Geburtstag, den Kuchen genießen wir auch später! :-)

Happy Birthday Jeannot, alles Gute zum Geburtstag, viel Glück im neuen Lebensjahr und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Biken.


Neues Team-Mitglied für die Saison 2020

Wir freuen uns, einen neuen Teamfahrer vorstellen zu können. Kommende Saison wird Jeannot Rey in der Kategorie Amateure / U23 in unseren Teamfarben an den Start gehen. Wir wünschen Jeannot schon heute viel Erfolg, Glück und Spass und freuen uns auf eine spannende Saison 2020 mit ihm.



 

 

 

 

Happy Birthday liebe Stefanie, alles Gute zum Geburtstag, viel Glück im neuen Lebensjahr und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Biken.


Rennbericht WM Grächen

Vor dem Start war ich sehr nervös, da dies meine allererste Marathon Weltmeisterschaft war und dies dazu noch in meiner Heimat und das alles als 2. Jüngste Fahrerin von allen. Beim Einfahren auf der Rolle brach ich mir eine halbe Stunde vor dem Start dann noch meinen Bremshebel…Dieser konnte dann für das Rennen provisorisch befestigt werden und ich konnte starten. Der Start im Schweizer Nationaltrikot und im 80-köpfigen Feld war für mich sehr emotional. Ich erwischte einen grandiosen Start und nach der Startrunde befand ich mich in der 3. Verfolgergruppe. Es ging dann sofort in die erste Abfahrt, in welcher ich zirka 10 Positionen gutmachen konnte. Diese technische Abfahrt hat sehr Spass gemacht und ich befand mich nun zirka auf Rang 40. Die Strecke ging dann mehr oder weniger flach zum ersten richtigen Aufstieg nach Staldenried, wo ich mich immer noch wirklich gut fühlte und einen schnellen Rhythmus anschlagen konnte. Zurück in Stalden folgte dann der 14 km lange Aufstieg nach Törbel. Bis dahin war ich immer noch sehr gut platziert, doch von da an, musste ich meinen eigenen Rhythmus finden und fahren. Es überholten mich dann ein paar Fahrerinnen.

Der lange Aufstieg war sehr kräftezerrend und ich freute mich auf die zweite, wieder technische Abfahrt. Danach folgte ein langes Singletrail Teilstück zurück nach St. Niklaus und langsam merkte ich, dass mich meine Energie auf der zweiten Hälfte ein wenig verliess und ebenfalls nach 3h Knieschmerzen bei mir auftauchten. Der letzte Aufstieg zurück nach Grächen war dann sehr hart und ich wünschte mir, einfach nur im Ziel zu sein. Ich fuhr einen etwas langsameren Rhythmus um diesen durchzuhalten, dies erforderte Geduld. Auch hier passierten mich noch einige Fahrerinnen, davon die 2-3 Schweizerinnen, die sich dann am Schluss alle beisammen etwas vor mir klassiert haben.

 

Als ich es dann nach Grächen schaffte, folgte noch die 8km lange Schlussrunde. Am Schluss war es für mich der 56. Rang und viele schöne und unvergessliche Erlebnisse auf der Strecke.
Die Zieleinfahrt habe ich dann sehr genossen und ich war zufrieden und stolz auf das was ich erreicht habe. Ein Danke an die Organisation von Grächen, an meine Familie, meinen Trainer, alle Betreuer und an mein Team.


Profix Swiss Bike-Cup in Lugano

Für das letzte Rennen meiner Saison stand ein etwas spezielleres Rennen in Lugano an. Auf dem Programm stand ein Short Race, welches sich durch eine Renndauer von lediglich 20 Minuten auszeichnet. Die Strecke dazu führte mitten durch die Altstadt von Lugano, hatte viele enge Kurven und einen steilen Anstieg mit einer Treppenabfahrt.

Mit der speziellen Auflage des Rennens wurden die Karten neu gemischt. Alles war möglich, auch im Rennen um die Gesamtwertung vom Proffix Swiss Bike Cup, der nationalen Rennserie. Vom zweiten bis zum vierten Gesamtrang lagen lediglich 15 Punkte. Ich konnte somit noch bis auf den zweiten Rang vorpreschen.

Am Start kam ich sehr gut weg und positionierte mich bis zur ersten Kurve auf dem zweiten Platz. Das Rennen war von Beginn weg extrem schnell und so gelang es einem Fahrer sich von der Gruppe abzusetzen. Leider war dies einer meiner Kontrahenten um das Overall Podium. Ich habe normalerweise in der Startphase des Rennens immer Mühe das hohe Tempo mitzugehen und so hatte ich auch hier Mühe mitzuhalten. Ich befand mich das ganze Rennen in einer Verfolgergruppe von drei Fahrern. In der letzten Runde schlossen dann noch zwei weitere Fahrer zu uns auf und so kam es zum Massensprint von Platz zwei bis sechs.

Mit den Treppen und Kurven von Lugano in den Beinen wurde ich nur ganz knapp Letzter dieser Gruppe. Durch diesen 6. Platz konnte ich mir den 4. Platz im Gesamtklassement sichern. Ich war etwas enttäuscht, da ich mir wirklich mehr erhoffte, doch bei einem solchen Rennen kann alles passieren und ich konnte viele Erfahrungen sammeln.

Jetzt werde ich mir etwas Erholung und Abstand vom Velo gönnen, um Mitte Oktober wieder hoch motiviert mit dem Training für die neue Saison in der Elite-Kategorie zu starten.


Swiss Bike-Cup Final in Lugano

Am 22. September fand in Lugano der letzte Lauf des Swiss Bike-Cup 2019 statt. Bei einem Short Race durch die Stadtgassen wurden um die letzten Punkte für die Gesamtwertung gekämpft. Viele Zuschauer säumten die ganze Strecke und feuerten die Sportler tatkräftig an. Weitere Fotos finden Sie hier


Argoviacup Finallauf in Giebenach

 Nach einem Sturz vor einer Woche am Argovia Cup in Hägglingen, durch welchen ich das Rennen mit einem gebrochenen Lenker aufgeben musste, konnte ich mir beim letzten Rennen der Serie am Sonntag in Giebenach den Sieg sichern.🥇In der Gesamtwertung erreiche ich somit den 3. Rang. 💪🏼


Rennberichte von Stefanie

Rennbericht O-Tour, Alpnach.

Am Sonntag stand ich an meiner ersten Marathon Schweizermeisterschaft am Start, die zugleich ein UCI Rennen war. Zuerst gab es einen langen Aufstieg und hier bin ich eigentlich gut ins Rennen gestartet. Das Malheur mit der Kälte fing dann bei der ersten Abfahrt hoch oben auf der Alpe an. Der Regen und die eiserne Kälte die danach folgten machten auch mir extrem zu schaffen. Schon nach 1 Stunde spürte ich meine Hände uns Füsse nicht mehr, doch irgendwie fuhr ich bedacht langsam weiter so gut es eben ging. Viele Athleten gaben dieses Rennen auf, für mich kam dies nicht in Frage. Ich wollte einfach nur ins Ziel, egal wie lange ich dafür brauchte, und hatte somit noch die zweite Hälfte von nochmals 45 km zu bewältigen.

Nach langen 6h30 und 86km erreichte ich das Ziel dann tatsächlich und dies noch auf dem 9. Rang. An der SM wurde ich als aller jüngste Fahrerin 8. Meine Zeit am Sonntag war aber zweitrangig, das Wichtigste an einem solchen harten und kalten Rennen war das Durchhalten.

 

Rennbericht Grand Raid.

Auf der deutschen Website war mein Start für 06h30 ausgeschrieben und der erste Startblock um 6h15. So ging ich also davon aus, das die Damen im 2. Block starteten. Um 6h14 kam ich vom Einfahren um dem ersten Startblock zuzuschauen. Ich sah dann, das alle Damen bereits da standen! Ich war geschockt und hatte kaum Zeit um zu realisieren was jetzt passierte. Ich schmiss alle Kleider von mir an den Boden und fuhr von ganz hinten los, als der Startschuss nun gleich fiel.  Ich fuhr ohne Brille und ohne Flasche los! Dann war ich sehr wütend, da ich das ganze Rennen über gedacht habe, dies sei mein Fehler. (Im Ziel stellte sich dann heraus dass dies ein Fehler auf der deutschen Website war und ich die einzige Oberwalliserin, die darin fiel!).

Nun, mein ganzer Plan fiel zusammen und ich musste von ganz hinten starten, konnte sehr schlecht überholen am Anfang. Mental war es schwierig positiv zu bleiben, da ich keinen Überblick zu der Spitze der Damen mehr hatte und dies für mich doch das wichtigste Rennen der Saison war. Irgendwie gelang es mir umzustellen und wütend gab ich am ersten Aufstieg alles, um nach vorne zu fahren. Zuoberst von ersten Aufstieg befand ich mich dann tatsächlich auf Rang 3, 4 im Gesamten.

Am zweiten Aufstieg dann merkte ich dann einen Einbruch meinerseits, ich konnte nicht mehr so fahren wie ich es normalerweise am Berg kann. Ich wusste dann nicht, wieso, da meine Stärke das konstante Bergfahren war.

 

Ich denke, nach Reflexion dieses Rennens, war ich aus Wut zu schnell gestartet und habe dies dann beim 2. Berg stark gebüsst. Ich kam dann immer noch als 2. ins Ziel, was ein super Resultat ist, aber nur ich weiss, dass eine schnellere Zeit drin gelegen hätte. Dies führte dann zu einer Enttäuschung meinerseits, doch ich versuchte nach dem Rennen das Positive daraus zu nehmen. 


Argoviacup in Hägglingen


Swiss Bike Cup in Basel


Worldcup in der Lenzerheide

Rennbericht von Gian

Nach 4 Wochen ohne Rennen war es wieder soweit. Der Heimweltcup in der Lenzerheide stand auf dem Programm. Um mich optimal darauf vorzubereiten und mich an die Höhe zu gewöhnen, reiste ich bereits am Dienstag an. Bis am Donnerstag trainierte ich noch nicht auf der Strecke und probierte mich zuerst einmal an die Höhenluft anzukriminalisieren. Am Donnerstag wechselte ich dann die Unterkunft und quartierte mich zusammen mit der Nationalmannschaft im Hotel ein. Zugleich war dies der erste Tag an dem wir auf der Strecke trainieren konnten. Die Strecke war gespickt mit vielen Wurzeln, welche es einem nicht einfach machten in einem schönen Fluss zu fahren, die Wurzeln schüttelten einem so richtig durch. Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten einen guten Rhythmus zu finden, nach zwei Trainings auf der Strecke und Anpassungen an der Federung und am Luftdruck der Reifen, fühlte ich mich endlich wohl auf dem Rundkurs.

 

Das Rennen startete dann am Sonntag um 16.10 Uhr. Mit der Startnummer 114, war ich wieder einmal zuhinterst zu finden am Start. Bereits nach den ersten 100 Metern wurde ich von einem Sturz von Fahrern vor mir gebremst, nichts desto trotz probierte ich alles um weiter nach vorne zu kommen. In der ersten Runde funktionierte dies allerdings nicht so super, da es sehr viel Stau in den technischen Passagen gab und ich oftmals sogar laufen musste. Danach ging es immer besser und ich konnte stetig Fahrer überholen, so dass ich diesmal das ganze Rennen bis zum Schluss fahren konnte und zu Letzt den 71. Platz belegte. Eigentlich bin ich zufrieden mit meiner Leistung, der Platz dürfte natürlich besser sein aber seit dem ersten Weltcup-Rennen konnte ich stets dazu lernen und kam immer weiter nach vorne. Das stimmt mich positiv für die nächsten Weltcup-Rennen in der Saison 2020. 


Bericht von Stefanie

Zum 3. Mal in Folge wurde ich Westschweizermeisterin. Ein Danke geht an mein Team Schmid Hardware, meine Familie und meinen Trainer.
Anfang Saison bestritt ich 3 Swiss Bike Cups, danach konzentrierte ich mich auf den Marathon, wo ich zwei Mal unter die ersten 5 und einmal auf den 2.Rang fuhr bei den Elite Damen. Heute siegte ich am Bergrennen Martigny-Mauvoisin. Auf den kommenden Teil der Saison freue ich mich sehr.


Marathon in Evolene

Kurzer Rennbericht von Stephanie

"Gestern startete ich auf der Marathon Europameisterschafts Strecke von 2021 in Evolene. Der Start ins Rennen gelang mir gut und ich konnte auf den ersten 35 Kilometern einen schnellen Rhythmus anschlagen. Von Anfang an, befand ich mich auf dem 5. Rang der Elite Damen. Im Vergleich zum letzten Jahr, wo ich nur die 35 km Strecke fuhr, war ich dieses Jahr glatte 7 Minuten schneller als im Vorjahr auf der kürzeren Strecke. Dieses Jahr hatte ich danach aber noch den 3. Berg zu bewältigen.

 

Hier musste ich meinen Rhythmus ein wenig verlangsamen und büßte deshalb auf der zweiten Hälfte der Strecke mehr Zeit ein. Schlussendlich konnte ich den 5. Rang der Elite und den 6. Gesamt Rang halten mit einer Zeit von 4 Stunden 48. Ich bin zufrieden mit meinem Rennen und freue mich sehr auf die kommenden Rennen."


Schweizermeisterschaft in Gränichen

Rennbericht von Gian

Nachdem ich am Montag sehr zufrieden mit dem zweiten Weltcup Rennen in Nove Mesto wieder zu Hause ankam, lag der Fokus die ganze Woche Voll und Ganz auf der Heim-Schweizermeisterschaft in Gränichen. Ich versuchte mich nach zwei anstrengenden Wochenenden so gut es ging zu erholen und trotzdem noch einige Trainings auf der heimischen Strecke zu absolvieren. Die Strecke verlief, bis auf den Teil in der Gränicher Kiesgrube, gleich wie letztes Jahr. Wir Gränicher Fahrer trainierten schon seit Wochen auf der Strecke, um den Heimvorteil optimal ausnutzen zu können. 

Dank dem verlängerten Auffahrtswochenende konnte ich am Donnerstag und Freitag nebst dem Aufbau des Renngeländes auch noch einige erholende Massnahmen vornehmen. Eine Massage am Freitag und ein Eisbad am Samstag bereiteten mich optimal auf das Rennen am Sonntag vor. Der Start erfolgte um 14.05 Uhr, fünf Minuten nach den Fahrern der Elite-Kategorie. Wie bereits am Samstag waren die 28°C im Schatten einer der Hauptkonkurrenten. Die Hitze machte vielen Fahrern schon vor dem Rennen zu schaffen. Ich versuchte mich vor dem Rennen an möglichst kühlen Orten aufzuhalten und viel zu trinken. Letzteres hatte auch während dem Rennen höchste Priorität. Vor dem start mahnte mich auch mein Trainer Beat Stirnemann noch einmal, nicht zu schnell zu starten und meinen Körper nicht zu überhitzen.

Am Start kam ich gut weg und konnte das Tempo im langen Startanstieg gut mithalten. Ich platzierte mich beim Eingang in den ersten Trail ungefähr in der Mitte des 52-köpfigen Feldes. Anfangs hatte ich Mühe mich richtig zu Verpflegen, da ich nicht wusste, ob mein Körper nun isotonische Getränke oder kühlendes Wasser nötig hatte. Einige Fahrer konnten der Hitze nicht standhalten und so konnte ich im Verlauf des Rennen einen Platz nach dem anderen gutmachen. In der Kiesgrube der dritten von sechs Runden merkte ich, dass sich mein Körper mehr und mehr erhitzte und ich in den Tech-Zonen mehr Wasser zur Kühlung nehmen muss, damit die Hitze nicht auch Herr über mich werden würde. Ich konnte mich davon jedoch schnell wieder erholen. Im Startanstieg in der vierten Runde wurde ich schliesslich vom Leader der Elite, Nino Schurter, eingeholt. Ich gab mächtig Gas und konnte bis zur nächsten Kurve dranbleiben. Während dem ganzen Rennen fanden Mirco Näf, ebenfalls ein Gränicher, und ich immer wieder den Anschluss zueinander. Unser Rhythmus passte gut zusammen und so absolvierten wir den grössten Teil der Strecke zusammen. In der letzten Runde ging ich als erster von uns beiden in den letzten Trail und konnte ihn dort einige Meter distanzieren. Diese paar Sekunden konnte ich dann bis ins Ziel durchziehen. Am Ende gelang mir der 21. Platz, womit ich sehr zufrieden bin. Ich konnte den Heimvorteil vor allem in den technischen Passagen optimal nutzen und mich stetig nach vorne arbeiten. 

Ich möchte mich bei allen Sponsoren, Familie und Freunden bedanken, die sich die Zeit genommen haben, mich in Gränichen zu unterstützen und die mir durch das laute Zurufen die Motivation gaben, noch einige Plätze mehr einzufahren.


Impressionen vom Argovia-Cup in Seon


Worldcup in Albstadt

Nach dem Rennen in Lostorf am 28. April wurde ich von Nationalcoach Bruno Diethelm für die beiden Weltcup-Rennen in Albstadt und Nove Mesto aufgeboten. Ich habe mich riesig über diese Möglichkeit gefreut und so reiste ich letzten Donnerstag nach Albstadt. Wir konnten bereits nach Ankunft auf die Strecke. Sie wurde im Gegensatz zu den letzten Jahren an einigen Stellen etwas vereinfacht und abgeändert, da einige Stellen sehr schlammig waren. Wir bezogen unsere Zimmer und wurden am Abend von Bruno bekocht. Auch am Freitag drehten wir einige Runden auf der Strecke. Am Samstag galt es dann ernst. Der Start sollte um 14.30 Uhr erfolgen. Ich fühlte mich gut und auch ein wenig nervös, jedoch nicht mehr als sonst auch. Ich hatte den Startplatz 151 von 152 und musste somit zuhinterst einstehen. Ich versuchte beim Start den Überblick zu bewahren und nach möglichen Lücken und Überholmöglichkeiten Ausschau zu halten. Dies klappte sehr gut und ich konnte in eine etwas grössere Lücke vorfahren. Doch ich hatte mich zu früh gefreut, denn gleich darauf kam es vor mir zu einem Sturz, wodurch ich wieder nach hinten fiel. Von da an versuchte ich trotz viel Verkehr einen Platz um den anderen gut zu machen. Die Runde wurde durch die Entschärfungsmassnahmen sehr schnell und die vielen Konkurrenten auf der Strecke machte die Angelegenheit teils mühsam und unnötig anstrengend. Die Taktik war jedoch von Anfang an Vollgas zu fahren und uns nicht zu schonen. Dies setzte ich wohl fast zu konsequent um, denn nach der dritten Runde kam ich an meine Grenzen. Ich konnte mich nicht mehr rechtzeitig erholen und wurde schlussendlich nach der vierten Runde auf Grund der 80%-Regel aus dem Rennen genommen. Trotzdem bin ich mit meiner Leistung der ersten drei Runden zufrieden. Ich wusste, dass es kein Einfaches sein wird, mich als Letzter einzureihen und auf einer sehr engen Strecke gegen sehr viele Konkurrenten durchzusetzen. Natürlich bin ich enttäuscht, dass es mich nach Rennhälfte etwas hinstellte, aber ich werde sicherlich versuchen an diesem Problem zu arbeiten. Nächstes Wochenende werde ich mit der Nationalmannschaft nach Nove Mesto reisen und bekomme eine weitere Chance, mich im U23-Feld an einem Weltcup Rennen zu beweisen. Bis dahin werde ich zu Hause eher lockere Trainings absolvieren, bevor wir am Donnerstag mit dem Flugzeug nach Prag fliegen. Ich bedanke mich beim Swiss Cycling Team für die tolle Unterstützung und freue mich bereits auf nächste Woche.


Rennen musste kurzfristig abgesagt werden

Nach heftigen Windböen von Samstag auf Sonntag mussten die Rennen in Capriasca abgesagt werden.

Aus Sicherheitsgründen hat die UCI vor Ort beschlossen die Rennen nicht durchzuführen.

Die Strecke war in einem sehr guten Zustand, da aber der grösste Teil im Wald verlief, war das Risiko zu gross die Rennen durchzuführen.


Swiss Bike Cup in Buchs

 

 

 

 

Impressionen vom zweiten Profix Swiss Bike Cup Rennen in Buchs sind online.

(Klicken Sie auf das Foto)


 

 

 

 

Wir Danken unserem neuen Bike-Sponsor recht herzlich für die Unterstützung.


Impressionen vom ersten Profix Swiss Bike Cup Rennen in Riverea sind online.

(Klicken Sie auf das Foto)


Argovia Vittoria-Fischer Cup in Hochdorf

Das erste Argovia-Cup Rennen fand in Hochdorf statt.

Bei herrlichem Wetter starteten um 9.00 Uhr unsere beiden U17 - Fahrerinnen zu Ihrem Rennen. Zwei Minuten nach den Knaben gings auf die Strecke. Michelle konnte sich im vorderen Drittel festsetzen, fuhr eine regelmässige Pace und platzierte sich auf den 10. Rang. Johanna konnte am Anfang mit Michelle mithalten, musste aber in der zweiten Hälfte des Rennens abreissen lassen und beendete das Rennen auf Platz 14. Noch während dem die Hard-Fahrerinnen im Einsatz waren, musste Joëlle Ihre Rennvorbereitungen in Angriff nehmen. Als jüngere Fahrerin in der U15 konnte sie gut mit der Spitze mithalten. Da in Hochdorf das Überholen teilweise recht schwierig ist, verlor Sie in der letzen Runde den Anschluss an die Spitze. Aber Joëlle kämpfte sich wacker ins Ziel und konnte den 5. Rang verbuchen.

Am Nachmittag starteten Gian und Sebi in der Serie. Sebi durfte mit den Junioren drei Minuten vor Gian los.

Er fuhr ein beherztes Rennen und konnte den 10. Rang ins Trockene bringen. Gian fuhr gleich mit Luca Schätti und Eric Lüthi los und die drei konnten sich sogleich vom restlichen 25 Mann starken Feld absetzen. Ihr Vorsprung wuchs kontinuierlich an und ab Mitte des Rennen war klar, wenn kein technisches Problem auftritt, dass diese Drei die Podestplätze unter sich ausmachen werden. Der Schlussanstieg würde die Entscheidung bringen. Einen Angriff von Luca und Eric konnte Gian nicht mehr parieren und musste die Beiden ziehen lassen. Mit sicherem Abstand brachte er den dritte Rang nach Hause.

Die Teamleitung gratuliert allen für Ihre tollen Ergebnisse.

Ebenfalls danken wir allen Sponsoren und Gönnern für Ihre Unterstützung, welche uns ermöglicht den jungen Athleten eine gute Infrastruktur bieten zu können. Sie verdanken es Ihrerseits mit Ihren guten Leistungen.

 


RE/MAX-Cup in Wittnau

Am 24. März fand in Wittnau das erste nationale Rennen für unser Team statt. Für sämtliche Fahrer war es ein Formtest und ein Heranschnuppern an die neue Saison. Alle waren mit Ihrem Rennen zufrieden, ausser Joëlle, die das Rennen schon in der ersten Runde mit einem Kettenriss aufgeben musste.

Good Luck bis in Hochdorf.


Impressionen Haselrennen 2019


Einige Bilder unser Teamfahrer/in aus Ihren pers. Trainingslager


Einige Bilder von Gian aus dem Trainingslager in Südafrika


Happy Birthday liebe Johanna, alles Gute zum Geburtstag, viel Glück im neuen Lebensjahr und weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Biken.


Saisonabschluss mit einem Teambrunch

Am vergangen Sonntag traf sich das ganze Team für den Saisonabschluss zu einem Brunch in der Ausstellungshalle der Garage Graf in Gränichen.

Es konnten zahlreiche Sponsoren, Teamunterstützer, und Teamsupporter begrüsst werden. Mit einem reichhaltigen Buffet genossen wir ein gemütliches Beisammensein. Bei einem kurzen Jahresrückblick wurde unser langjähriger Fahrer Daniel Gyr verabschiedet. In seiner Bikekarriere möchte er etwas kürzer treten und nicht mehr regelmäßig Rennen bestreiten. Bei einer Vorschau auf die Saison 2019 durften wir drei neue Fahrerinnen begrüssen.

Neu werden Stefanie Zahno, Johanna Roth und Michelle Urech die neue Saison in unseren Teamfarben bestreiten. Im Namen des ganzen Teams möchten wir uns bei Familie Urech für das Gastrecht herzlich bedanken. Für die Unterstützung während der ganzen Saison möchten wir uns ebenfalls bei allen Sponsoren, Supportern, Fufi-Club Mitgliedern, Trainer und den Eltern recht herzlich bedanken. Wir freuen uns auf die neue spannende Saison 2019. Fotos vom Anlass sind unter "Fotos" anzuschauen.


Schrübeli mit Regula am Iron Bike Race in Einsiedeln


Swiss Bike Cup in Muttenz


Vierte Etappe in Steinmaur


Zeitfahren in Möhlin


Zweite Etappe in Möhlin


Gian am GP Rüebliland mit dem Team Schweiz mixed


Bildimpressionen aus Schneisingen

 

             (Klicken Sie auf des Foto, dann geht's zu weiteren Bilder)


Bildimpressionen aus Andermatt

 

         (Klicken Sie auf des Foto, dann geht's zu weiteren Bilder)


Bildimpressionen aus Gränichen


Neuen Teamsponsor

Gerne bedanken wir uns bei der Firma reByte GmbH, aus Unterentfelden für Ihre Unterstützung.



Gian und Juan bestreiten Rennen in Marseille

Am 24. März betritten Gian und Juan ein int. Rennen in Marseille.

Am Donnerstag mit Sack und Pack losgefahren Richtung Marseille, haben uns Jeannot Rey, Fiona und Anita Eichenberger begleitet. Erster Zwischenhalt und Übernachtung war dann in Voiron.

Nach einer guten Nacht und reichhaltigem Frühstück nahmen wir die zweite Hälfte Richtung Marseille in Angriff, wo wir nach kurzem Halt im Hotel für einen ersten Augenschein ins Renngelände gingen. Die Fahrer machten sich startklar zur Streckenbesichtigung und die Betreuer stellte die Team-Area auf. Das Wetter war sonnig mit etwas Wind. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und anstrengend. Am Abend gings ans Meer zum Abendessen. Nach ausgiebigem Frühstück im hervorragenden Hotel machten wir uns wieder auf den Weg ins Renngelände und starteten die Rennvorbereitung. Gian's Start im Junior Series Rennen war um 14.45 Uhr. Dank seiner guten Startnummer konnte er in der zweiten Startreihe einstehen. Nach dem Startschuss gings hektisch auf die erste Runde und in der ersten Kurve gab es im hinteren Teil des Feldes schon die ersten Stürze. Gian konnte sich etwa um Platz 15 einordnen. Leider merkte er schon schnell, dass sich seine Beine nicht richtig öffnen konnten und nicht richtig auf Touren kamen. Er rutschte immer weiter nach hinten und beendete das Rennen auf Platz 50. Natürlich war er sichtlich enttäuscht und konnte sich nicht erklären, warum dies passieren konnte.

Nach dem Juniorenrennen startete Juan zu seinem ersten Rennen als U23 Fahrer in Europa. Er startete ungefähr in der Mitte des über 100 Fahrer grossen Fahrerfeldes. Er absollvierte solide Rundenzeiten doch in der zweiten Runde ist ihm in einem kleinen Aufstieg leider die Kette gerissen. Nach kurzer Laufpartie konnte ihm Schrübeli in der Techzone die neue Kette wieder einbauen. Nach der Dritten von vier Runden wurde Juan dann allerdings mit zu grossem Rückstand (80% Regel) aus dem Rennen genommen.

Am Sonntag, nach Fionas Rennen ging's dann wieder auf die rund 700 km lange Heimreise. Besten Dank an alle Mitgereisten für Ihre Mithilfe.

Für's nächste Rennen reisen wir ins Tessin wo am 7. + 8. April in Rivera das erste Rennen des Swiss-Bike-Cup stattfindet.


Argovia-Cup Lostorf

Früh Aufstehen! ... war angesagt für das erste Argovia Cup Rennen. Während ein Teil des Teams in Marseille schon fast frühlingshaftes Wetter genoss, war es in Lostorf bei Anreise am Sonntagmorgen kurz vor 7.00 h knapp unter Null Grad, und durch die Zeitumstellung in dieser Nacht war es auch noch beinahe dunkel. Nichts desto trotz war die Stimmung gut und nach dem nass, kalten Formtest beim Bike-Quer-Rennen in Niederhelfenschwil vom vergangen Sonntag freuten sich nun alle auf den Saisonstart und auf das erste Rennen.

Sebastian war als erster an der Reihe. In der Woche zuvor noch krank, und immernoch von Husten geplagt, wusste er nicht so recht wieviel heute zu erwarten war. Der Start der Kat. Hard war auf 8.30 h angesetzt und Sebi hätte eigentlich etwa aus der Mitte des grossen Fahrerfeldes starten können, ging leider aber etwas zu spät an den Start und musste dann aus der hintersten Reihe starten. Er kam dann allerdings beim Start sehr gut weg, und konnte sich auf dem ersten langen Abschnitt auf der Teerstrasse bereits bis in die Mitte des Feldes vorkämpfen. Er fuhr ein starkes Rennen und belegte am Schluss den guten 16. Rang.

Zwei Stunden später, als die Temperaturen dann allmählich auch langsam angenehmer wurden und sich auch die Sonne endlich zeigte, war dann Joëlle an der Reihe. Sie kam beim Start gut weg und reihte sich sogleich in einer Vierergruppe hinter der Sptitze ein. Zwei Runden waren zu absolvieren und Joëlle konnte in der letzten Runde nach dem strengen Anstieg nochmals attackieren und sich bis ins Ziel den tollen 2. Platz sichern.

Wir gratulieren unseren beiden jünsten Fahrern zu diesen tollen Resultaten im ersten Rennen.

Herzlichen Dank auch an alle Helfer für die Mithilfe bei Streckenbesichtigung, Auf- & Abbau des Team-Zelt, Verpflegung etc. Wir freuen uns schon auf das nächste Rennen in Rivera, wo erstmals in dieser Saison das komplette Team wieder mal zusammen ein cooles Wochenende verbringen darf.


Gian fährt aufs Podest!

In Stellenbosch startet Gian sein erstes Renne in der Junior Series, einer internationalen U19 Serie.

Bei heissen 40 Grad startete Gian gut und führte in der ersten Runde das Feld an. In der zweiten Runde bekundete er Mühe mit der Wärme. Leider reichte das Wasser kaum zum herunterkühlen, aber ab der dritten Runde ging es wieder besser. Zwischendurch auf den 5. Rang abgerutscht steigerte er sich kontiunierlich wieder, konnte wieder auf den Dritten aufschliessen und ihn sogar überholen. Schlussrang 3 und Podestplatz. Sein Trainingspartner Jeannot belegt ebenfalls den ausgezeichneten 5. Rang. Das Team gratuliert den Beiden und bedankt sich bei Regula und Beat Stirnemann für den hervorragenden Support.


24 Std. vor dem Rennen

News von Gian:

Guete tag✋🏽
So jetzt grad vo de strecki zrog cho, esh cool ond fühl mi mega wohl droffe👌🏾 han zwar chli en höchi startnummere (43) aber villecht chani jo wiiter vorne starte ond söst au ned schlimm mer chan relativ guet öberhole😅
Ben zwar chli nervös aber söst freu i mech mega😅🤘🏽 wäge live timing oder livestream hend mer no nüt usegfunde, aber denk de dra han am 12:30 s renne das heisst be euch esh denne 11:30👌🏾😅


Die Vorbereitungen für das Rennen vom kommenden Samstag laufen auf Hochtouren.

 

Gian berichtet:

"Ich fühle mich sehr wohl auf der Strecke, sie ist mega cool und anspruchsvoll. Waren heute schon früh auf der Strecke, um die kühleren Temperaturen des morgens zu nützen."

 

Herzlichen Dank an die Familie Stirnemann für die tolle Unterstützung vor Ort.

 


Gian und Jeannot in Stellenbosch im Trainingslager

Am 27. Januar sind Gian, Jeannot und Familie Stirnemann nach Stellenbosch aufgebrochen in ein zweiwöchiges Trainingslager. Nach einem ruhigen Nachtflug sind sie gut angekommen. Bei runden 40 Grad im Schatten brauchen Sie doch eininge Zeit zur Anklimatisierung. Am nächsten Samstag findet das angestrebte Junior Serie Bikerennen statt. Diese Woche wird das Training hauptsächlich auf der Rennstrecke stattfinden, um eine optimale Vorbereitung auf den Wettkampf zu gewährleisten.


Team-Abschlussabend bei einem Raclette

Weitere Bilder in der Foto-Gallerie!


Impressionen Swiss Bike Cup Lugano


Impressionen vom Argovia-Cup Langendorf


Impressionen vom Argovia-Cup Seon


Impressionen Andermatt Samstag 24. Juni 17



Impressionen vom WC Albstadt





Rennen in Obertraun

Nach drei glücklosen Rennen in Marseille, Rivera und Solothurn, kam die nächste Gelegenheit um UCI-Punkte zu sammeln. Im Östereichischen Obertraun, einer sehr anspruchsvollen Strecke mussten 4.5 Runden absolviert werden. Gian musste in der letzten Reihe starten, konnte sich aber stetig nach vorne arbeiten und erreichte als 7. das Ziel. Damit konnten die ersten UCI-Punkte ergattert werden. Nächsten Sonntag startet das ganze Team in Hochdorf, am ersten Rennen des Argoviacups.


Impressionen aus Solothurn


Impressionen Haselrennen 2017

 

Weitere Fotos anschauen, klicke auf Foto!


UCI  Junior Series in Mailand

Juan startete in Mailand zu seinem ersten Rennen in diesem Jahr. Infolge des UCI-Punktereglement konnte er leider nicht in unseren Farben starten, aber auch der Nationalstolz ist da, mit dem Trikot von Argentinien.

 

Danke an Familie Stirnemann für die Betreuung und Fotos.


Die Vorbereitungen laufen in vollen Zügen

Die neue Saison rückt immer näher. Die Renndaten stehen fest und die Athleten stecken in Ihren Vorbereitungen. Ob Rollentraining, auf den Langlaufski's oder im Kraftraum und andere zieht es in den Süden ins Trainingslager.

 

Ebenfalls wird unser Team verstärkt. Juan Dias ist aus Argentinien, Austauschschüler und besucht die alte Kanti in Aarau. Er wir unsere Farben bis mitte Jahr in der Kategorie U19 vertreten.

 

Die Teamleitung wünscht allen Teamfahrern viel Erfolg und viel Freude in unserem Team.


Neue Fahrerin in unseren Teamfarben

Wir freuen uns, Euch unsere neue Teamfahrerin Joëlle Urech vorzustellen. Die Jungbikerin aus Gränichen verstärkt unser Team und wird unsere Teamfarben in der Kategorie Rock vertreten.  Wir wünschen Joëlle viel Freude in unserem Team und eine unfallfreie Saison.


24 Std. Rennen in Schötz

Rennbericht von Roger Schrübeli

Nur 5 Monate nach meiner Kreuzband-OP wagte ich mich am vergangenen Wochenende wieder an einen Erstkampf. Im 4er-Team mit Gian Schmid, Erich Kleiner und Dani Huser bestritten wir das 24 Std. Rennen in Schötz. Um 14.00 Uhr wurde gestartet und abwechslungsweise gings auf die Strecke. Mit ingesamt über 600 km und über 120 Runden, belegten wir nach 24 Stunden den 4. Gesamtrang. Besten Dank auch an Jenni, unsere Supporterin und an unsere grosse Fangruppe für Ihre Unterstützung.


Argovia-Cup in Seon

Am 29. Mai startete in Seon das erste Rennen des Argovia Vittoria Fischer Cup 2016. Bei regnerischem Wetter startete Gian um 9.00 Uhr als Erster vom Team. Nach der Startrunde und  Abtasten der nassen und rutschigen Strecke, kam er als 11er über die Start-Ziellinie. Jetzt ging es auf die grosse Runde, die aber leider durch das schlechte Wetter an zwei Stellen verändert und verkürzt wurde. Bei der zweiten Zieldurchfahrt konnte er sich auf den fünften  Zwischenrang hervorfahren, im Schlepptau war Robin und Jeannot mit ein paar Meter Rückstand. Bei der ditten Zieldurchfahrt konnte er auf Sandro auffahren, der  sich zwischenzeitlich vom Spitzentrio abreissen lassen musste. Die zwei harmonierten gut miteinander und bei der Zieleinfahrte konnte Gian ein paar Meter gutmachen und somit als 4ter über die Linie fahren. Dabei konnte er als bester Aargauer gleich noch den Aargauermeistertitel gewinnen.

Als nächster kam Sebi an die Reihe. Bei abwechslungsreichem Wetter ist die Streck sehr tief und rutschig geworden. Sebi konnte sich in der vorderen Hälfte einreihen, fuhr ein solides Rennen und konnte sich als 12ter platzieren.

Nach dem Mittag war Céline an der Reihe. (Separater Bericht)

Als letzte Fahrer starteten Dani und Seraina in die Schlammschlacht. Der Boden war zwischenzeitlich noch tiefer und glitschiger. Die Startnummer und Trikot waren nicht mehr zu erkennen. Dani konnte den 10. Platz und Seraina den 6. Platz nach Hause fahren.


Rennbericht vom 21. + 22. Mai 2016

Ein strenges aber erfolgreiches Weekend!

Samstag, 21. Mai 2016

Gian Schmid und Efraim Flury gewinnen die Bronzemedaille am Junioren Schweizermeisterschafts-Final in Schöftland.

Als Qualifikationsvierte verpassten die Oftringer in der Qualifikations-phase Bonuspunkte für den Final zu ergattern. Mit dem Wissen, dass sich aber alle Teams Punkte abnehmen können, war das Handicap nicht mehr ganz so gross. Als erstes Team trafen die beiden am Samstagmorgen früh in Schöftland ein, um sich möglichst schnell und in aller Ruhe noch etwas an die Spiel-Unterlage gewöhnen zu können.
Im ersten Spiel trafen Efraim Flury und Gian Schmid auf Altdorf. Das Spiel begann gut, beide Teams erspielten sich Chancen. Die Altdorfer nutzten aber ungenaue Abschlüsse der Oftringer in der ersten Halbzeit gleich dreimal aus und führten schnell 3:1. In der zweiten Halbzeit drehten die Oftringer auf und konnten zweimal den Anschlusstreffer zum 2:3 und 3:4 erzielen und waren somit dem Ausgleich in der Schlussphase sehr nah. Mit 3:4 verloren die Oftringer das erste Spiel. In der zweiten Partie trafen Schmid/Flury auf den Qualifikationszweiten aus Mosnang. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (1:1) erzielten die Oftringer, nach herrlich ausgeführten Angriffen, zwei Tore zum 3:1 Endresultat. Mit dem Qualifikationssieger Winterthur wartete der Favorit auf den Schweizermeistertitel in der dritten Partie auf die Oftringer. Nach einer spannenden Partie konnten die Winterthurer erst kurz vor Schluss den Siegestreffer zum 3:2 erzielen. Nach der Mittagspause gewannen die Oftringer gegen den Kantonsrivalen aus Bremgarten klar mit 5:0. Im letzten Spiel konnten sich die Oftringer mit einem Sieg noch berechtigte Chancen auf einen Platz auf dem Podest machen, da sich wie angenommen, die ersten fünf Teams gegenseitig Punkte abnahmen und kein Team ohne Niederlage davon kam. Auch St.Gallen konnte sich mit einem Sieg noch einen Podestplatz erkämpfen. Bis zur Halbzeit spielten beide Teams defensiv sehr sicher und liessen dem Gegner jeweils keine grossen Chancen zu. In der zweiten Halbzeit wurden aber beide Teams offensiver. Nach einem Lattentreffer der Ostschweizer erzielte Gian Schmid den Führungstreffer für die Oftringer. In der letzten Minute wehrten sich die Oftringer mit allen Kräften und gewannen das letzte Spiel mit 1:0 Toren. Nachdem Mosnang das letzte Spiel gegen Winterthur verlor, war auch der Gewinn der Bronzemedaille Tatsache geworden. Die Betreuer Patrick Luder und Adrian Ruf sowie die zahlreich anwesenden Anhänger des VC Oftringen freuten sich mit Torhüter Gian Schmid und Feldspieler Efraim Flury und waren mit dem Resultat zufrieden. Damit erkämpften sich Schmid/Flury für die Saison 2017 einen fixen Startplatz in der 2. Liga.

 

Sonntag 22. Mai 2016

Am Sonntag stand das 3. Rennen des Swiss Bike Cup in Solothurn an. Da Gian das Rennen in Buchs nicht bestreiten konnte (Länderkampf der Nationalmannschaft im Radball) war sein Startplatz etwas weiter hinten. Mit der Startnummer 36 und den engen Startschlaufen, war es schwierig sich am Anfang nach vorne zu kämpfen. In der ersten Runde konnte er sich nicht gross nach vorne verbessern. In der zweiten von drei Runden merkte man ihm die Strapazen des Vortages im Gesichtsausdruck schon an. Da er immer in einer vorderen Gruppe Unterschlupf fand, konnte er immer weitere Plätze gutmachen. Das Ziel sich in den Top 20 zu klassieren rückte immer näher. Der Schnellzug der Spitzengruppe war längst ausser Reichweite gelangt. In der schnellen Schlusspassage konnte er sich nicht mehr an die vor ihm fahrende Gruppe einreihen und fuhr als 20. ins Ziel ein. Für das nächste SB-Cup Rennen in Gränichen (4. Juni Start: 14.45 Uhr) konnte er somit wieder einige Plätze für die Startaufstellung gutmachen. Kommenden Sonntag findet im Rahmen des Argovia Cups in Seon die Aargauermeisterschaft statt. Gian ist bereits voller Vorfreude auf dieses Heimrennen und natürlich voll motiviert vor hoffentlich vielen Fans ein gutes Rennen zu fahren.

Weitere Fotos!


Rennbericht von Dani zum Rennen in Monte Tamaro

vom 1. bis 4. April 2016

 

Bereits am Freitag reisten Bettina, mein Teamkollege Gian und ich ins Tessin an. So konnten Gian und ich bereits am Freitag auf die Strecke und sicher ohne Stress und gut ausgeruht am Samstag an den Start.

Die Strecke war technisch sehr anspruchsvoll, machte mir von Runde zu Runde immer mehr Spass.

So ging ich mit einem guten Gefühl an den Start.

30 Min. bis zum Start… Langsam wurde ich ziemlich nervös. Ich wusste überhaupt nicht, wo ich dieses Jahr stehe würde, denn mein Trainingsaufwand zum letzten Jahr war geringer ausgefallen.

15 Min. bis zum Start… Ich begab mich langsam zum Start und begrüsste all meine alt bekannten Konkurrenten. Kurz darauf mussten wir einstehen. Mit der Nr. 5 startete ich aus der zweiten Reihe aus.

10 Sekunden bis zum Start… Ziel war es, gut und ohne Sturz weg zu kommen. Aber auch nicht zu schnell zu starten, so dass ich explodiere.

Päng. Und los ging’s. Ich kam ohne Sturz weg aber hatte das Gefühl, dass ich einer von den hinteren Fahrern war. Ich fühlte mich gut und konnte in der zweiten Runde noch viele Fahrer (auch Fun Herren überholen).

Als Bettina mir noch zurief, dass ich aktuell auf Platz 5 bin, beflügelte mich das. Ich hatte an diesem Tag super Beine und merkte, dass ich über den Winter noch mehr an Kraft zugelegt habe.

So fuhr ich voller Freude die letzten zwei Runden und dem Ziel entgegen.

 

Ich war sehr zufrieden mit dem 5.Rang. Konnte sogar  zur Siegesehrung.

 

Bis bald

Gruss Dani


1. Länderkampf mit Gian für die Nationalmannschaft im Radball. Deutschland - Schweiz


Gold Trophy Sabine Spitz 2016

Am Samstag starteten Gian und Erich zum Generationen Marathon in Bad Säckingen. Generationen Race heisst, die beiden Fahrer müssen einen Altersunterschied von 20 Jahren aufweisen. Der GR startete zwei Minuten nach dem Hauptfeld und schon nach ein paar Minuten fuhren die beiden auf die ersten Fahrer auf. Da an einem Marathon die Wege eher breiter sind ist auch das überholen eher einfacher.

Nach 1:05:51 kamen die beiden als erstes Team ins Ziel und gewannen das Rennen mit über sechs Minuten Vorsprung.

 

Int. KMC MTB Bundesliga Bad Säckingen

Am Sonntag startete auch Céline zum CC - Rennen in Bad Säckingen. Sie startete verhalten und kam während des ganzen Rennens nicht recht auf Touren. Nach 2/3 der Renndistanz wurde Ihr die 80% Regel zum Verhängnis und Sie beendete das Rennen auf dem 43. Rang.

 

Am nächsten Wochenende startet das Team am Swiss Bike Cup in Buchs.

Gian hat ein Aufgebot von Swiss Cycling erhalten, zusammen mit Efi wird er am  Länderkampf Deutschland - Schweiz im Radball teilnehmen dürfen. Daher wird er in Buchs nicht am Start sein.


Einige Impressionen aus Rivera


Impressionen vom GP Osterhas

Gian , Dani und Céline bestritten in Affoltern das Kriterium GP Osterhas.

Ränge:  Gian 14 von 31 gemeldeten, Dani  14. von 31 gemeld. ( Sein erstes Strassenrennen) und

Céline  12. von 22 gemeld. Unsere Fahrer sind bereit für das erste Bikerennen des Swiss Bike Cup in Rivera vom kommenden Weekend.


Aktuelles Vereinsfoto der aktiven Rennfahrer vom RC Gränichen.  Mittendrin unser Teamfahrer Dani Gyr in unserem Teamtrikot gekleidet. Leider fehlt Gian, der beim Fototermin an der Juniorenausscheidung im Radball  teilgenommen hat.


Bericht von Gian im Dorfmagazin